Nina Liepe
Violinist
Vita

Die deutsche Geigerin Nina Liepe trat als leidenschaftliche Kammermusikerin bisher bei diversen Festivals in Europa, Asien, Kanada und den USA auf, wie zum Beispiel dem Taipei Music Festival (Taiwan), Orford Festival Canada, Festival du Haut Limousin (FR), den Internationalen Festspielwochen Danzig (PL), Palazzo Ricci Montepulciano (IT), Transatlantic Music Festival (NYC), Beethovenfest Bonn, Podium Festival Esslingen und den Salzburger Festspielen.

 

Sie ist gern gefragter Gast als 1. Konzertmeisterin unter anderem beim Pfalztheater Kaiserslautern, dem Sinfonieorchester Aachen und der Hamburger Camerata, sowie als Stimmführerin der 2. Violinen beim Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern. Häufige Gastprojekte in den 1. Violinen bei Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem NDR Elbphilharmonieorchester und dem Ensemble Resonanz in Hamburg runden ihre vielseitige Orchestertätigkeit ab.

 

Inspirierende Konzerte und Konzertreisen führten sie in alle großen Säle Deutschlands, sowie weltweit unter anderem in das Rudolfinum Prag, die Rotterdam Concert Hall, Philharmonie St. Petersburg, Sarasota Performing Arts Hall, New Jersey Performing Arts Center, Beijing Concert Hall, Shanghai Grand Theatre, Seoul Arts Center und Taipei National Theatre and Concert Hall.

Mit erst 16 Jahren begann Nina Liepe ihr Musikstudium an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Krzysztof Wegrzyn und führte es in Köln in der Meisterklasse von Prof. Zakhar Bron und an der Jacobs School of Music in Bloomington (USA) bei Prof. Mauricio Fuks fort. Dort erwarb sie 2010 das „Performer Diploma Violin“ with highest distinctions und absolvierte 2012 in Köln das Diplom „Künstlerische Instrumentalausbildung Violine“ mit Auszeichnung.

 

Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt sie durch Meisterkurse und die Zusammenarbeit mit renommierten Musikern wie Ariadne Daskalakis, Miriam Fried, Lewis Kaplan, Kurt Sassmanshaus, Janos Starker, Rosa Fain, Xenia Jankovic, Dora Bratchkova und dem Kuss Quartett.

 

Aufnahmen und Live-Konzertmitschnitte entstanden unter anderem beim WDR Köln, NDR Hamburg, NDR Hannover, RBB Berlin-Brandenburg, BR München, SWR Stuttgart, SR Saarbrücken, Radio Oppeln (PL) und bei CNTV Beijing (China).

 

Nina Liepe ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, zum Beispiel erste Bundespreisträgerin des Wettbewerbs Jugend Musiziert, Förderpreisträgerin des Internationalen Violinwettbewerbs Kloster Schöntal, Preisträgerin der Internationalen Festspielwochen Danzig, Stipendiatin der Albert-Eckstein-Stiftung und OPUS Klassik Preisträgerin 2019 für die „Beste Sinfonische Einspielung Musik bis inkl. 18. Jh.“ mit dem dogma chamber orchestra.

 

Sie spielt auf einer Gagliano-Violine aus dem 18. Jahrhundert, die ihr großzügig zur Verfügung gestellt wird.

 

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Die deutsche Geigerin Nina Liepe trat als leidenschaftliche Kammermusikerin bisher bei diversen Festivals in Europa, Asien, Kanada und den USA auf, wie zum Beispiel dem Taipei Music Festival (Taiwan), Orford Festival Canada, Festival du Haut Limousin (FR), den Internationalen Festspielwochen Danzig (PL), Palazzo Ricci Montepulciano (IT), Transatlantic Music Festival (NYC), Beethovenfest Bonn, Podium Festival Esslingen und den Salzburger Festspielen.

 

Sie ist gern gefragter Gast als 1. Konzertmeisterin unter anderem beim Pfalztheater Kaiserslautern, dem Sinfonieorchester Aachen und der Hamburger Camerata, sowie als Stimmführerin der 2. Violinen beim Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern. Häufige Gastprojekte in den 1. Violinen bei Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem NDR Elbphilharmonieorchester und dem Ensemble Resonanz in Hamburg runden ihre vielseitige Orchestertätigkeit ab.

 

Inspirierende Konzerte und Konzertreisen führten sie in alle großen Säle Deutschlands, sowie weltweit unter anderem in das Rudolfinum Prag, die Rotterdam Concert Hall, Philharmonie St. Petersburg, Sarasota Performing Arts Hall, New Jersey Performing Arts Center, Beijing Concert Hall, Shanghai Grand Theatre, Seoul Arts Center und Taipei National Theatre and Concert Hall.

 

Mit erst 16 Jahren begann Nina Liepe ihr Musikstudium an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Krzysztof Wegrzyn und führte es in Köln in der Meisterklasse von Prof. Zakhar Bron und an der Jacobs School of Music in Bloomington (USA) bei Prof. Mauricio Fuks fort. Dort erwarb sie 2010 das „Performer Diploma Violin“ with highest distinctions und absolvierte 2012 in Köln das Diplom „Künstlerische Instrumentalausbildung Violine“ mit Auszeichnung.

 

Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt sie durch Meisterkurse und die Zusammenarbeit mit renommierten Musikern wie Ariadne Daskalakis, Miriam Fried, Lewis Kaplan, Kurt Sassmanshaus, Janos Starker, Rosa Fain, Xenia Jankovic, Dora Bratchkova und dem Kuss Quartett.

 

Aufnahmen und Live-Konzertmitschnitte entstanden unter anderem beim WDR Köln, NDR Hamburg, NDR Hannover, RBB Berlin-Brandenburg, BR München, SWR Stuttgart, SR Saarbrücken, Radio Oppeln (PL) und bei CNTV Beijing (China).

 

Nina Liepe ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, zum Beispiel erste Bundespreisträgerin des Wettbewerbs Jugend Musiziert, Förderpreisträgerin des Internationalen Violinwettbewerbs Kloster Schöntal, Preisträgerin der Internationalen Festspielwochen Danzig, Stipendiatin der Albert-Eckstein-Stiftung und OPUS Klassik Preisträgerin 2019 für die „Beste Sinfonische Einspielung Musik bis inkl. 18. Jh.“ mit dem dogma chamber orchestra.

 

Sie spielt auf einer Gagliano-Violine aus dem 18. Jahrhundert, die ihr großzügig zur Verfügung gestellt wird.

 

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Die deutsche Geigerin Nina Liepe trat als leidenschaftliche Kammermusikerin bisher bei diversen Festivals in Europa, Asien, Kanada und den USA auf, wie zum Beispiel dem Taipei Music Festival (Taiwan), Orford Festival Canada, Festival du Haut Limousin (FR), den Internationalen Festspielwochen Danzig (PL), Palazzo Ricci Montepulciano (IT), Transatlantic Music Festival (NYC), Beethovenfest Bonn, Podium Festival Esslingen und den Salzburger Festspielen.

 

Sie ist gern gefragter Gast als 1. Konzertmeisterin unter anderem beim Pfalztheater Kaiserslautern, dem Sinfonieorchester Aachen und der Hamburger Camerata, sowie als Stimmführerin der 2. Violinen beim Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern. Häufige Gastprojekte in den 1. Violinen bei Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem NDR Elbphilharmonieorchester und dem Ensemble Resonanz in Hamburg runden ihre vielseitige Orchestertätigkeit ab.

 

Inspirierende Konzerte und Konzertreisen führten sie in alle großen Säle Deutschlands, sowie weltweit unter anderem in das Rudolfinum Prag, die Rotterdam Concert Hall, Philharmonie St. Petersburg, Sarasota Performing Arts Hall, New Jersey Performing Arts Center, Beijing Concert Hall, Shanghai Grand Theatre, Seoul Arts Center und Taipei National Theatre and Concert Hall.

 

Mit erst 16 Jahren begann Nina Liepe ihr Musikstudium an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Krzysztof Wegrzyn und führte es in Köln in der Meisterklasse von Prof. Zakhar Bron und an der Jacobs School of Music in Bloomington (USA) bei Prof. Mauricio Fuks fort. Dort erwarb sie 2010 das „Performer Diploma Violin“ with highest distinctions und absolvierte 2012 in Köln das Diplom „Künstlerische Instrumentalausbildung Violine“ mit Auszeichnung.

 

Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt sie durch Meisterkurse und die Zusammenarbeit mit renommierten Musikern wie Ariadne Daskalakis, Miriam Fried, Lewis Kaplan, Kurt Sassmanshaus, Janos Starker, Rosa Fain, Xenia Jankovic, Dora Bratchkova und dem Kuss Quartett.

 

Aufnahmen und Live-Konzertmitschnitte entstanden unter anderem beim WDR Köln, NDR Hamburg, NDR Hannover, RBB Berlin-Brandenburg, BR München, SWR Stuttgart, SR Saarbrücken, Radio Oppeln (PL) und bei CNTV Beijing (China).

 

Nina Liepe ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, zum Beispiel erste Bundespreisträgerin des Wettbewerbs Jugend Musiziert, Förderpreisträgerin des Internationalen Violinwettbewerbs Kloster Schöntal, Preisträgerin der Internationalen Festspielwochen Danzig, Stipendiatin der Albert-Eckstein-Stiftung und OPUS Klassik Preisträgerin 2019 für die „Beste Sinfonische Einspielung Musik bis inkl. 18. Jh.“ mit dem dogma chamber orchestra.

 

Sie spielt auf einer Gagliano-Violine aus dem 18. Jahrhundert, die ihr großzügig zur Verfügung gestellt wird.

 

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Die deutsche Geigerin Nina Liepe trat als leidenschaftliche Kammermusikerin bisher bei diversen Festivals in Europa, Asien, Kanada und den USA auf, wie zum Beispiel dem Taipei Music Festival (Taiwan), Orford Festival Canada, Festival du Haut Limousin (FR), den Internationalen Festspielwochen Danzig (PL), Palazzo Ricci Montepulciano (IT), Transatlantic Music Festival (NYC), Beethovenfest Bonn, Podium Festival Esslingen und den Salzburger Festspielen.

 

Sie ist gern gefragter Gast als 1. Konzertmeisterin unter anderem beim Pfalztheater Kaiserslautern, dem Sinfonieorchester Aachen und der Hamburger Camerata, sowie als Stimmführerin der 2. Violinen beim Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern. Häufige Gastprojekte in den 1. Violinen bei Orchestern wie dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem NDR Elbphilharmonieorchester und dem Ensemble Resonanz in Hamburg runden ihre vielseitige Orchestertätigkeit ab.

 

Inspirierende Konzerte und Konzertreisen führten sie in alle großen Säle Deutschlands, sowie weltweit unter anderem in das Rudolfinum Prag, die Rotterdam Concert Hall, Philharmonie St. Petersburg, Sarasota Performing Arts Hall, New Jersey Performing Arts Center, Beijing Concert Hall, Shanghai Grand Theatre, Seoul Arts Center und Taipei National Theatre and Concert Hall.

 

Mit erst 16 Jahren begann Nina Liepe ihr Musikstudium an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Krzysztof Wegrzyn und führte es in Köln in der Meisterklasse von Prof. Zakhar Bron und an der Jacobs School of Music in Bloomington (USA) bei Prof. Mauricio Fuks fort. Dort erwarb sie 2010 das „Performer Diploma Violin“ with highest distinctions und absolvierte 2012 in Köln das Diplom „Künstlerische Instrumentalausbildung Violine“ mit Auszeichnung.

 

Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt sie durch Meisterkurse und die Zusammenarbeit mit renommierten Musikern wie Ariadne Daskalakis, Miriam Fried, Lewis Kaplan, Kurt Sassmanshaus, Janos Starker, Rosa Fain, Xenia Jankovic, Dora Bratchkova und dem Kuss Quartett.

 

Aufnahmen und Live-Konzertmitschnitte entstanden unter anderem beim WDR Köln, NDR Hamburg, NDR Hannover, RBB Berlin-Brandenburg, BR München, SWR Stuttgart, SR Saarbrücken, Radio Oppeln (PL) und bei CNTV Beijing (China).

 

Nina Liepe ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, zum Beispiel erste Bundespreisträgerin des Wettbewerbs Jugend Musiziert, Förderpreisträgerin des Internationalen Violinwettbewerbs Kloster Schöntal, Preisträgerin der Internationalen Festspielwochen Danzig, Stipendiatin der Albert-Eckstein-Stiftung und OPUS Klassik Preisträgerin 2019 für die „Beste Sinfonische Einspielung Musik bis inkl. 18. Jh.“ mit dem dogma chamber orchestra.

 

Sie spielt auf einer Gagliano-Violine aus dem 18. Jahrhundert, die ihr großzügig zur Verfügung gestellt wird.

 

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